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Pressemitteilung 2. Juli 2026 Fortführung der Kanalbaumaßnahme in der Sankt-Jürgen-Straße

Start des zweiten Bauabschnitts

Am 13. Juli 2026 startet der zweite Bau­ab­schnitt der umfassenden Ka­nal­bau­ar­bei­ten in der Sankt-Jürgen-Straße zwischen der Feldstraße und der Hum­boldt­stra­ße. Die hanseWasser Bremen GmbH setzt die Neu­bau­maß­nah­me in der Sankt-Jürgen-Straße damit planmäßig fort.

Für die Durch­füh­rung der Arbeiten wird die Sankt-Jürgen-Straße im Bereich zwischen Feldstraße und Hum­boldt­stra­ße voll gesperrt. Sowohl aus der Hum­boldt­stra­ße als auch aus der Feldstraße bleibt es vorerst möglich auf die Sankt-Jürgen-Straße abzubiegen. Der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle nach wie vor beidseitig passieren.

Die Er­reich­bar­keit der Notaufnahme des Klinikums Bremen-Mitte bleibt weiterhin un­ein­ge­schränkt ge­währ­leis­tet. Mit dem Wechsel in den zweiten Bau­ab­schnitt verändert sich jedoch die Zu­fahrts­mög­lich­keit, die dann aus­schließ­lich aus nördlicher Richtung über die Bis­marck­stra­ße möglich ist.  Für den mo­to­ri­sier­ten Verkehr ist eine Umleitung ein­ge­rich­tet. Diese führt weiterhin über die Bis­marck­stra­ße, Ben­nigs­en­stra­ße, Georg-Bitter-Straße, den Osterdeich und die Lüneburger Straße.

Der zweite Bau­ab­schnitt schließt unmittelbar an die Arbeiten des ersten Abschnitts an und wird vor­aus­sicht­lich bis ins erste Quartal 2027 andauern. Die Ge­samt­maß­nah­me soll Anfang 2028 ab­ge­schlos­sen werden.

Hin­ter­grün­de zur Baumaßnahme

Im Rahmen der Maßnahme wird ein neuer Misch­was­ser­ka­nal in offener Bauweise gebaut. Die Arbeiten sind Teil eines um­fang­rei­chen In­fra­struk­tur­pro­jekts zur Erneuerung und Erweiterung der Ka­na­li­sa­ti­on in der Sankt-Jürgen-Straße zwischen der Tre­sc­kow­stra­ße und der Straße Am Schwarzen Meer. Der vorhandene Misch­was­ser­ka­nal aus dem Jahr 1904 wird durch einen zu­sätz­li­chen Kanal mit einem Durchmesser von bis zu 150 Zentimetern ergänzt. Durch die Ver­grö­ße­rung des Ka­nal­vo­lu­mens verbessert hanseWasser die Ent­wäs­se­rungs­si­tua­ti­on in dem Gebiet nachhaltig und stärkt gleich­zei­tig die Vorsorge gegen die Aus­wir­kun­gen von Stark­re­gen­er­eig­nis­sen.

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