News

Day of Caring 2026


Klimaangepasste Kanalsanierung Saarstraße

Solarpower auf Rädern

Drei neue Zentrifugen

Das neue Klärschlammsilo

hanseWasser und Werder Bremen

hanseWasser und Werder Bremen

hanseWasser und Werder Bremen

Bremen pflastert ab!

Ausgezeichnet fahrradfreundlich

Ein Herz für Tiere
Klimaschutz
Klimaschutz spielt bei hanseWasser schon lange eine wichtige Rolle. Bereits 2011 startete unser Klimaschutz- und Energieeffizienzprojekt kliEN. Dadurch konnten wir eine Klimaschutzkultur entwickeln, die alle Bereiche des Unternehmens umfasst.
Mit dem kliEN-Projekt leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zur CO₂-Minderung, sondern auch zum Klimaschutz- und Energieprogramm 2030 der Freien Hansestadt Bremen.
Durch das Projekt wollten wir unsere CO₂-Emissionen deutlich verringern und verschiedene Klimaschutz- und Energieeffizienzmaßnahmen gezielt fördern und umsetzen. Unsere gesteckten Ziele hatten wir bereits 2015 erreicht. Unter anderem durch den Einsatz und Ausbau von regenerativen Energien an verschiedenen Standorten, die Nutzung von Abwasser für die Wärmeerzeugung am Pumpwerk Findorff und der Einbindung unserer Mitarbeiter*innen zur Förderung von energiesparendem Verhalten. Dank Klärgas, Photovoltaik und Windkraft erzeugen wir beispielsweise auf dem Standort Seehausen bilanziell über das Jahr betrachtet mehr Strom, als wir dort benötigen.
Bremer Wege zur Schwammstadt
Der Begriff „Schwammstadt“ steht für die Entwicklung einer klimaangepassten und wassersensiblen Stadt der Zukunft. Wir möchten diesen Weg in Bremen mitgestalten, denn wir sind als Abwasserunternehmen ein wichtiger Teil der Bremer Infrastruktur.
zu den Schwammstadt-ProjektenUmweltschutz
Gewässerschutz als höchstes Gut
Zur Qualitätssicherung überwachen wir den Reinigungsprozess unserer Kläranlagen kontinuierlich und analysieren täglich Abwasserproben im eigenen Labor.
Zudem beteiligen wir uns aktiv an Forschungsprojekten zu aktuellen Herausforderungen der Abwasserwirtschaft, etwa zur Reduzierung von Mikroplastikeinträgen aus Straßenabrieb in Regenwasserkanälen oder zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus dem Abwasser.


Nachhaltige Mobilität
Fast unsere gesamte Dienstwagenflotte fährt mit alternativen Antrieben, wie Elektro- oder Biodieselantrieb.
Für die umweltfreundliche Fortbewegung unserer Mitarbeiter*innen haben wir außerdem verschiedene Angebote: E-Bikes für Dienstfahrten sowie die Möglichkeit, sich für den Arbeitsweg und die private Nutzung ein „Jobrad“ zu leasen.
Biologische Vielfalt
Mit verschiedenen Projekten setzen wir uns für die biologische Vielfalt in der Stadt Bremen ein. An unseren Standorten haben wir ganz im Sinne der Artenvielfalt gut 14.000 m² neugestaltet. So gibt es beispielsweise auf unserer Kläranlage in Seehausen eine Wildblumenwiese und ein Insektenhotel. Doch nicht nur das: Bei jeder technischen Sanierung unserer Pumpwerkstandorte gehört auch immer eine Prüfung dazu, ob der Ort im Sinne der biologischen Vielfalt (um)gestaltet werden kann. Dazu gehören dann zum Beispiel die Entsiegelung der Böden, die Bepflanzung mit heimischen Blumen und Sträuchern, der Erhalt des alten Baumbestands oder auch die Anbringung von Nistkästen.
Auch unsere Niederschlagsklärbecken gestalten wir gleichzeitig so naturnah und technisch wie möglich, um die Ansiedelung von Insekten zu unterstützen. Gemeinsam mit der Universität Bremen haben wir 2019 ein Forschungsprojekt aufgelegt. Das Ergebnis: Niederschlagsklärbecken können bedeutsame Orte für die Insektenvielfalt sein und zur Verbesserung des urbanen Ökosystems beitragen. Durch diese Orte der biologischen Vielfalt schaffen wir nicht nur neue Lebensräume für Flora und Fauna, sondern tun gleichzeitig auch Gutes für das Klima in der Stadt.

EMAS und Umwelterklärung
Für unsere Klima- und Umweltschutzmaßnahmen erhalten wir seit 2012 die höchste Europäische Auszeichnung für betrieblichen Umweltschutz: die „Eco−Management and Audit Scheme“ (EMAS). Diese verlangt von Unternehmen, dass sie sich freiwillig deutlich mehr für die Umwelt engagieren, als es gesetzliche Vorschriften vorgeben. Unsere Ziele und Maßnahmen in diesem Bereich veröffentlichen wir jedes Jahr in unserer Umwelterklärung.
Umwelterklärung 2026 pdf / 6,13 MBUmweltbildung
Wir unterstützen nicht nur lokale Natur- und Klimaschutzmaßnahmen, sondern fördern auch Umweltbildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. So bieten wir mit der „AbwasserTour“ nicht nur unser eigenes Format für Schulklassen an, sondern unterstützen auch als Kooperationspartner die Ökologiestation oder die Bremer botanika mit dem „hanseWasser-Forscherlabor“.

Gesellschaftliche Verantwortung
Als Unternehmen tragen wir Verantwortung für die Gesellschaft – in Bremen und darüber hinaus. Den Menschen, die hier leben, fühlen wir uns in besonderem Maße verpflichtet. Neben unseren Umweltbildungsprojekten fördern wir daher auch weitere Initiativen: Wir unterstützen unter anderem das climb Projekt – „clever lernen, immer motiviert bleiben“ – das sich zum Ziel gemacht hat, Kindern und jungen Erwachsenen durch Lernferien Lust aufs Lernen und Mut zur Verantwortung zu vermitteln.
Doch wir übernehmen nicht nur in Bremen Verantwortung: Wir setzen uns weltweit für eine Verbesserung der Sanitärversorgung ein. So tauschen wir uns regelmäßig im Rahmen einer Betreiberpartnerschaft zum Thema moderne Abwasserentsorgung und den zukünftigen Herausforderungen mit Bremens Partnerstadt Windhoek in Namibia aus.
Gesellschaftliche Verantwortung beginnt im Unternehmen
Auch für unsere Mitarbeiter*innen übernehmen wir Verantwortung. Wir schaffen die Rahmenbedingungen, damit alle im Betrieb selbst Verantwortung übernehmen und den Arbeitsplatz langfristig mitgestalten können. Wir setzen uns für ein offenes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein und haben dafür die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Damit möchten wir besonders betonen, dass wir alle unsere Mitarbeiter*innen gleichermaßen wertschätzen, unabhängig von ihren persönlichen Merkmalen. Durch verschiedene Maßnahmen fördern wir die Vielfalt bei hanseWasser und rücken Themen wie Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in den Fokus.





Zu unserem Engagement zählt auch die Kulturförderung und die Erhaltung industrieller Zeitgeschichte. Mit dem Abwassermuseum „Altes Pumpwerk“ können wir beides kombinieren. In dem ehemaligen Pumpenhaus geht es nämlich nicht nur um die Abwassergeschichte, sondern auch um die Entwicklung zur modernen Abwasserentsorgung. Gleichzeitig engagieren sich hier viele unserer ehemaligen Mitarbeiter*innen, die hanseWasser so mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit eng verbunden bleiben.
Zur Homepage des Alten Pumpwerks
