Am 06. und 07. Februar fand das 37. Oldenburger Rohrleitungsforum in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg statt. Unter dem Motto „Städte der Zukunft – Transformation unterirdischer Infrastruktur“ präsentierten sich knapp 440 Fachaussteller im Innen- und Außenbereich. Parallel konnten Vorträge von ca. 120 referierenden Fachleuten besucht werden.
Spannenden Vorträge und Diskussionsrunden haben gezeigt, dass immer mehr Städte vor der Aufgabe stehen, ihre unterirdischen Versorgungsnetze und Speichermöglichkeiten an die Anforderungen der Zukunft anzupassen. Denn Extremwetter stellt Städte vor immer größere Herausforderungen. Dabei gilt es resiliente Wasserver- und entsorgungsnetze aufzubauen und Wasserressourcen effizient aufzunehmen, zu speichern und abzugeben.
hanseWasser war mit dem Vortragsblock „Integrale Planung und koordiniertes Bauen – Basis für eine erfolgreiche Transformation städtischer Infrastruktur“ vertreten. Organisiert wurde dieser von unserem Kollegen Rüdiger Jathe. Die Moderation übernahm Swen Pfister. Inhaltlich referierten die Expert*innen über Transformationsaspekte wie die Koordination von Infrastrukturbaustellen unter städtischer Führung, eine KI-gestützte Sanierungsplanung Kanalnetz und Wärmeversorgung beim Amperverband oder die datengetriebene Priorisierung kritischer Netzknoten aus Ver- und Entsorgung, Verkehr und weiterer Infrastrukturen.
Der gemeinsame Stand der hanseWasser und der EWE WASSER lud zum fachlichen Austausch ein und diente als Anlaufpunkt für unsere Referent*innen, Kunden und interessierte Besucher*innen.

Die nächste IRO ist bereits terminiert und findet am 05. und 06. Februar 2026 statt.



